
la mariée
Dein Brautkleid für einen guten Zweck
Was wir tun
Das Sozialprojekt la mariée gibt es seit 2019. Dabei handelt es sich um ein Brautmodegeschäft in Yaoundé, der Hauptstadt von Kamerun. Die Eröffnung des Geschäfts wurde durch Sach- und Geldspenden aus der Schweiz ermöglicht. Dadurch konnten wertvolle Arbeits- und Lehrplätze in der 2.5 Millionen-Stadt geschaffen werden.
Unser Ziel ist es, mit la mariée der Not der hohen Arbeitslosen- und Armutsquote zu begegnen.
la mariée bildet ausschliesslich Jugendliche mit dem Status IDP (internally displaced person) aus. Zudem wird ein Teil des Gewinns in Projekte der MISSION DU PLEIN EVANGILE AU CAMEROUN investiert, welche IDP’s humanitäre Hilfe leistet.

Was du tun kannst

spenden
Dein finanzieller Beitrag kommt direkt nach Kamerun und wird ausschliesslich für das Projekt la mariée genutzt.
Wir danken dir von Herzen für deine Spende!
im Dienst der Nationen
Hauptstrasse 56
3475 Riedtwil
Kontoverbindung
Postkonto: 61-363048-8
IBAN: CH97 0900 0000 6136 3048 8
WICHTIG Vermerk: la mariee

Brautkleid / Material spenden
Wir freuen uns über gut erhaltene und gereinigte:
Festkleider (ab Grösse 38)
Brautkleider (ab Grösse 38)
Brautschmuck / Accessoires
Brautschuhe (ab Grösse 39)
Reifröcke
Wir nehmen keine Kleid mehr an, die älter als sechs Jahre sind. Leider können wir auch keine Kleider aus dem Ausland annehmen.

mitarbeiten
Wir freuen uns in vielen Bereichen über Hilfe. Sammelst du gerne Kleider und Nähmaterial oder packst du lieber tatkräftig mit an beim Beladen des Containers? Oder kannst du dir gar einen Einsatz vor Ort vorstellen?
Wir helfen dir gerne, eine auf dich zugeschnittene Freiwilligenarbeit zu finden.
Team
Kamerun

Noella
Shopmanager

Princewill
Administration Manager

William
Accounting Manager

Tombi
Ausbildnerin

Tangwe
Lernende

Shey
Lernende
„Ich freue mich [...] unendlich, dass das Kleid wieder jemanden glücklich machen kann, der
es dann trägt und dass mein Kleid zusätzlich auch Arbeit schenkt. Das ist so ein wundervoller Gedanke.“
Projektleitung
Schweiz
Als Ehefrau eines multikulturellen Missionarssohn reiste Anika Spörri-Frei anfangs 2018 zum ersten Mal nach Kamerun und schloss Land und Leute in ihr Herz. Die da wahrgenommene Armut und Hoffnungslosigkeit gaben der Projektleiterin den Anstoss, über mögliche Hilfe aus der Schweiz nachzudenken. Es war sofort klar, dass es ein Projekt sein soll, das Hilfe zur Selbsthilfe beinhaltet, wirtschaftsfördernd ist und eine integrative Arbeit für Flüchtlinge bietet. So entstand das Projekt la mariée.
Nebst Kamerun schlägt Anikas Herz für:
Ordnung ins Chaos bringen
Im Garten pflanzen bis die Knie weh tun
Schnulzige Filme schauen und dabei die Tränen kullern lassen
Alle paar Monate die Wohnung umräumen
